Weihnachtsplaetzchen2 – kaum ein Duft vermag die Herzen so sehr zu erwärmen und die Vorfreude auf die festliche Jahreszeit so intensiv zu wecken wie der von frisch gebackenen Plätzchen. Ich lade Sie herzlich ein, mit mir in eine Welt voller süßer Aromen und gemütlicher Backstunden einzutauchen. Die Tradition des Plätzchenbackens ist tief in unserer Kultur verwurzelt, besonders im deutschsprachigen Raum, wo sie bereits seit Jahrhunderten die Adventszeit begleitet. Ursprünglich oft als Gaben und Glücksbringer gedacht, haben sich diese kleinen Kunstwerke zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Weihnachtsfests entwickelt.
Es ist die perfekte Mischung aus Geschmack, Textur und der emotionalen Bindung, die uns immer wieder zu diesen köstlichen Leckereien greifen lässt. Wer liebt es nicht, sich an einem kalten Winternachmittag mit einer Tasse Tee und einem Teller voll bunter, duftender Weihnachtsplaetzchen2 zu entspannen? Das gemeinsame Backen mit Familie und Freunden schafft unvergessliche Erinnerungen und zaubert ein Lächeln auf jedes Gesicht. In diesem Artikel entdecken Sie nicht nur ein wunderbares Rezept, sondern auch die Freude, die diese süßen Botschafter des Festes mit sich bringen. Lassen Sie uns gemeinsam die Magie der Weihnachtsbäckerei erleben!
Zutaten:
- 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
- 100 g gemahlene Mandeln (ungeschält für mehr Aroma, oder blanchiert für helleren Teig)
- 200 g kalte Butter (ungesalzen), in kleinen Würfeln
- 100 g Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 Teelöffel Vanilleextrakt)
- 1 Prise Salz
- 1 Bio-Zitrone (Abrieb der Schale)
- 1 Ei (Größe M)
- 1/2 Teelöffel Zimt (gemahlen)
- 1/4 Teelöffel gemahlene Nelken (optional, für intensiveres Weihnachtsaroma)
- 1/4 Teelöffel gemahlener Kardamom (optional, für eine exotische Note)
Für die Dekoration und Füllung (je nach gewünschter Variante):
- 200 g Konfitüre oder Gelee (z.B. Himbeer, Aprikose, Johannisbeer)
- 100 g Zartbitterkuvertüre oder Vollmilchkuvertüre
- 50 g weiße Kuvertüre
- 150 g Puderzucker (für Zuckerguss)
- 2-3 Esslöffel Zitronensaft oder Wasser (für Zuckerguss)
- 1 Eiweiß (für Eiweißspritzglasur, optional)
- Lebensmittelfarben (Gel, optional)
- Bunte Zuckerstreusel, Schokostreusel, gehackte Nüsse, Kokosraspel
- Essbarer Glitzer (optional)
Vorbereitung des Mürbeteigs – Das Herzstück unserer Weihnachtsplätzchen
Die Basis für wirklich köstliche Weihnachtsplätzchen ist ein perfekt zubereiteter Mürbeteig. Er sollte zart und mürbe sein, nicht zäh oder bröselig. Ich nehme mir für diesen Schritt immer gerne etwas mehr Zeit, denn er legt den Grundstein für den späteren Genuss.
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Die trockenen Zutaten vermengen:
In einer großen Schüssel vermenge ich zuerst das Mehl, die gemahlenen Mandeln, das Salz, den Zimt, die gemahlenen Nelken und den Kardamom – falls Sie sich für diese wunderbaren Weihnachtsgewürze entschieden haben. Ich siebe das Mehl und die Mandeln gerne noch einmal durch, um eventuelle Klümpchen zu vermeiden und alles schön luftig zu halten. Das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Gewürze und eine feine Textur im Endprodukt.
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Die kalte Butter einarbeiten:
Nun kommen die kalten Butterwürfel dazu. Kalt ist hier das Schlüsselwort! Die Butter sollte wirklich direkt aus dem Kühlschrank kommen, denn so lässt sie sich besser “zerbröseln” und verhindert, dass der Teig zu schnell warm wird. Ich arbeite die Butter mit den Fingerspitzen oder einem Teigmischer schnell in die Mehlmischung ein, bis eine krümelige Konsistenz entsteht, die an feine Semmelbrösel erinnert. Es ist wichtig, die Butter nicht zu lange mit den warmen Händen zu bearbeiten, da sie sonst schmilzt und der Teig an Mürbheit verlieren könnte.
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Zucker, Ei und Aromen hinzufügen:
Jetzt gebe ich den Puderzucker, den Vanillezucker (oder Vanilleextrakt), den Abrieb der Bio-Zitronenschale und das Ei zu den Butter-Mehl-Krümeln. Der Puderzucker sorgt für eine feinere Textur als Kristallzucker und schmilzt schneller, was dem Teig eine wunderbare Zartheit verleiht. Das Ei bindet alles zusammen und gibt dem Teig eine schöne Geschmeidigkeit.
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Den Teig zügig verkneten:
Mit den Händen verknete ich nun alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig. Hier gilt: So kurz wie möglich, so lange wie nötig. Übermäßiges Kneten aktiviert das Gluten im Mehl zu stark, was die Plätzchen zäh statt mürbe machen würde. Sobald sich alle Zutaten zu einer homogenen Kugel verbunden haben und der Teig nicht mehr klebt, höre ich auf. Manchmal ist es hilfreich, den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche zu geben, um ihn dort kurz fertigzukneten.
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Die wichtige Kühlphase:
Den fertigen Teig forme ich zu einer flachen Scheibe, wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens 60 Minuten, besser 2 Stunden, in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist absolut entscheidend! Während der Kühlzeit festigt sich die Butter wieder, der Teig lässt sich später viel besser ausrollen und die Aromen können sich wunderbar entfalten. Außerdem entspannt sich das Gluten, was zusätzlich zur Mürbheit beiträgt. Wenn ich es eilig habe, gebe ich ihn auch mal für 30 Minuten ins Gefrierfach, aber länger im Kühlschrank ist immer besser.
Formen und Backen – Vielfalt für unsere Weihnachtstafel
Nach der geduldigen Wartezeit im Kühlschrank beginnt der kreative Teil! Das Ausrollen und Ausstechen der Plätzchen ist für mich immer ein kleines Ritual in der Adventszeit, oft begleitet von Weihnachtsmusik und dem Duft von Zimt, der schon aus dem Teig strömt.
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Arbeitsfläche und Backofen vorbereiten:
Bevor ich den Teig aus dem Kühlschrank hole, heize ich den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege mehrere Backbleche mit Backpapier aus. Eine gut vorbereitete Arbeitsfläche ist das A und O: Ich bestäube sie leicht mit Mehl, damit der Teig nicht kleben bleibt. Man kann den Teig auch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder Backpapier ausrollen, das erspart zusätzliches Mehl und macht das Handling noch einfacher.
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Den Teig ausrollen:
Ich nehme immer nur einen Teil des gekühlten Teiges aus dem Kühlschrank (etwa ein Drittel), um ihn auszurollen. Der Rest bleibt kalt, denn ein kalter Teig lässt sich einfach besser verarbeiten. Ich rolle den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche oder zwischen Backpapierlagen gleichmäßig dick aus – etwa 3-4 mm ist die ideale Stärke für die meisten Weihnachtsplätzchen. Ist der Teig zu dünn, brennen die Plätzchen schnell an; ist er zu dick, werden sie nicht knusprig genug.
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Ausstechen der Plätzchen:
Nun kommt der schönste Teil: das Ausstechen! Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Sterne, Tannenbäume, Herzen, Glocken, Engel – ich liebe es, eine bunte Mischung an Formen zu haben. Für Spitzbuben steche ich von einer Hälfte der Plätzchen einen kleinen Kreis oder Stern aus der Mitte. Die ausgestochenen Plätzchen hebe ich vorsichtig mit einem Teigschaber oder einer Palette an und lege sie mit ausreichend Abstand auf die vorbereiteten Backbleche. Es ist wichtig, genügend Platz zwischen den Plätzchen zu lassen, da sie beim Backen leicht aufgehen.
Die Teigreste knete ich vorsichtig wieder zusammen, forme sie erneut zu einer Scheibe, wickle sie kurz in Folie und lege sie für etwa 15-20 Minuten zurück in den Kühlschrank. Das macht den Teig wieder geschmeidiger und verhindert, dass er beim erneuten Ausrollen zu warm und klebrig wird. So können alle Reste verarbeitet werden, ohne Qualitätseinbußen.
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Der Backvorgang:
Die Plätzchen kommen nun nacheinander für etwa 8-12 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die genaue Backzeit hängt von der Dicke der Plätzchen und der Leistungsfähigkeit des Ofens ab. Ich beobachte sie genau: Sie sollen am Rand leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch hell. Bloß nicht zu dunkel werden lassen! Sonst schmecken sie schnell bitter und verlieren ihre zarte Mürbheit. Der Duft, der sich jetzt in der Küche ausbreitet, ist für mich der Inbegriff der Weihnachtszeit!
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Abkühlen und vorbereiten:
Nach dem Backen nehme ich die Bleche aus dem Ofen. Die Plätzchen sind direkt nach dem Backen noch sehr weich und zerbrechlich. Ich lasse sie daher zwei bis drei Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor ich sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter hebe. Auf dem Kuchengitter können sie vollständig auskühlen. Erst wenn sie komplett kalt sind, sind sie bereit für die Dekoration. Warme Plätzchen würden die Glasur schmelzen lassen.
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Variationen für das Backen:
- Spitzbuben: Für die “Deckel” der Spitzbuben, also die Plätzchen mit dem Loch, empfehle ich eine etwas kürzere Backzeit, da sie oft dünner sind und schneller bräunen. Nach dem Abkühlen bestäube ich die Lochplätzchen gerne schon mal mit Puderzucker, bevor ich sie mit Marmelade fülle.
- Mohn- oder Nussplätzchen: Eine schöne Variante ist es, einige Plätzchen vor dem Backen mit etwas verquirltem Ei zu bestreichen und dann mit Mohn, Hagelzucker oder gehackten Nüssen zu bestreuen. Das gibt eine zusätzliche Textur und einen tollen Crunch.
Die kreative Dekoration – Unsere Weihnachtsplätzchen strahlen lassen
Jetzt kommt der Moment, in dem die Weihnachtsplätzchen zu kleinen Kunstwerken werden. Die Dekoration ist für mich das Tüpfelchen auf dem i und macht jedes Plätzchen einzigartig. Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen!
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Marmeladenfüllung für Spitzbuben:
Für die klassischen Spitzbuben erwärme ich die Konfitüre oder das Gelee leicht in einem kleinen Topf, bis sie flüssiger wird und sich gut verrühren lässt. Das verhindert, dass sie beim Auftragen zu fest ist und die Plätzchen bricht. Mit einem kleinen Löffel streiche ich eine dünne Schicht Konfitüre auf die Unterseite der ungefüllten Plätzchen. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu verwenden, sonst quillt sie später heraus. Dann setze ich vorsichtig die Puderzucker-bestäubten “Deckel” mit dem Loch darauf und drücke sie leicht an. Der Kontrast zwischen der bunten Marmelade und dem weißen Puderzucker ist einfach zauberhaft.
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Einfacher Zuckerguss:
Für einen schnellen und einfachen Zuckerguss siebe ich Puderzucker in eine Schüssel und rühre nach und nach Zitronensaft (für einen frischen Geschmack) oder Wasser ein, bis eine glatte, dickflüssige, aber noch streichfähige Konsistenz entsteht. Wenn er zu flüssig ist, einfach noch etwas Puderzucker hinzufügen; ist er zu dick, ein paar Tropfen Flüssigkeit. Diesen Guss kann ich auch mit Lebensmittelfarben einfärben, um bunte Plätzchen zu erhalten. Ich tauche die Oberseite der Plätzchen entweder direkt in den Guss oder streiche ihn mit einem kleinen Pinsel oder Löffel auf. Dann sofort mit Streuseln, Nüssen oder anderem Dekor verzieren, bevor der Guss antrocknet.
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Schokoladenüberzug:
Schokolade verleiht vielen Plätzchen eine besonders festliche Note. Ich schmelze die Zartbitter- oder Vollmilchkuvertüre langsam über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl, dabei rühre ich immer wieder, bis sie schön glatt und glänzend ist. Ich tauche die Plätzchen entweder ganz oder nur zur Hälfte in die Schokolade oder besprenkle sie mit einem Löffel unregelmäßig. Die noch feuchte Schokolade ist der perfekte Haftgrund für gehackte Nüsse, Kokosraspel oder bunte Streusel. Die weiße Kuvertüre kann ich schmelzen und als feine Streifen über die dunkle Schokolade ziehen, nachdem diese leicht angetrocknet ist, um einen schönen Kontrast zu erzielen.
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Eiweißspritzglasur (Royal Icing) – Für filigrane Kunstwerke:
Für wirklich detaillierte Dekorationen verwende ich gerne Eiweißspritzglasur. Dazu schlage ich 1 Eiweiß steif und rühre dann nach und nach etwa 150-200 g gesiebten Puderzucker sowie einen Teelöffel Zitronensaft ein, bis eine feste, aber spritzfähige Glasur entsteht. Die Konsistenz ist entscheidend:
- Für Konturen: Die Glasur sollte so fest sein, dass sie beim Anheben mit dem Löffel eine Spitze zieht, die sich nicht sofort wieder absenkt.
- Für Flächenfüllungen: Etwas flüssiger, sodass sie sich beim Verstreichen selbst glättet (sogenannte “Flut-Konsistenz”). Ich erreiche das, indem ich der festen Glasur tropfenweise Wasser hinzufüge, bis sie eine Konsistenz hat, die sich innerhalb von 10-15 Sekunden nach dem Rühren wieder glättet.
Die Glasur teile ich bei Bedarf auf und färbe sie mit Gel-Lebensmittelfarben ein. Dann fülle ich sie in Spritzbeutel mit feinen Tüllen und kann damit Namen schreiben, kleine Muster malen oder ganze Plätzchenflächen mit einem feinen Rahmen versehen und anschließend ausfüllen. Das erfordert etwas Übung, aber die Ergebnisse sind oft atemberaubend und machen die Weihnachtsplätzchen zu echten Hinguckern.
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Weitere Dekorationen:
Neben den Grundelementen gibt es noch so viele Möglichkeiten: Zuckerperlen, essbarer Glitzer, fein geschnittene kandierte Früchte oder einfach nur ein leichter Puderzucker-Schneefall über den fertigen Plätzchen. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, und das ist es, was das Backen von Weihnachtsplätzchen so besonders macht.
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Trocknungszeit:
Geben Sie allen dekorierten Plätzchen ausreichend Zeit zum Trocknen. Zuckerguss und Eiweißspritzglasur benötigen oft mehrere Stunden, manchmal sogar über Nacht, um vollständig auszuhärten. Schokoladenüberzüge trocknen bei Raumtemperatur ebenfalls gut, können aber durch kurzes Kühlen im Kühlschrank beschleunigt werden. Erst wenn alles trocken ist, können die Plätzchen sicher gestapelt und verpackt werden.
Tipp zur Lagerung Ihrer fertigen Weihnachtsplätzchen:
Damit Ihre kunstvoll verzierten Weihnachtsplätzchen auch lange frisch und knusprig bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend. Ich bewahre sie immer in gut verschließbaren, luftdichten Blechdosen oder Plastikbehältern auf. Zwischen die einzelnen Schichten lege ich Backpapier oder Butterbrotpapier, um ein Aneinanderkleben oder Abfärben der Dekoration zu verhindern. Es ist ratsam, verschiedene Sorten von Plätzchen getrennt voneinander zu lagern, da sich sonst die Aromen vermischen könnten. Kühl und trocken gelagert halten sich unsere selbstgemachten Weihnachtsplätzchen2 viele Wochen frisch und sind bereit für jeden festlichen Anlass.

Fazit:
Nachdem wir nun die Schritte durchgegangen sind und die Geheimnisse dieser wundervollen Kreation gelüftet haben, möchte ich Sie von ganzem Herzen davon überzeugen, warum dieses Rezept ein absolutes Muss in Ihrer Backstube ist – und nicht nur zur Weihnachtszeit! Es ist mehr als nur ein einfaches Gebäck; es ist eine Ode an die Freude, den Genuss und die Gemütlichkeit, die das Backen mit sich bringt. Dieses spezifische Rezept für Weihnachtsplaetzchen2 hebt sich wirklich von der Masse ab. Es ist die perfekte Mischung aus Einfachheit in der Zubereitung und einem Geschmackserlebnis, das selbst die anspruchsvollsten Gaumen begeistert. Die Konsistenz ist genau richtig – außen leicht knusprig, innen zart schmelzend –, und das Aroma, das sich beim Backen in Ihrer Küche ausbreitet, ist schlichtweg magisch. Ich verspreche Ihnen, der Duft allein ist schon die Mühe wert und erfüllt Ihr Zuhause mit einer Wärme, die man nur von hausgemachten Leckereien kennt.
Warum dieses Rezept ein absolutes Muss ist
Ich weiß, dass es unzählige Plätzchenrezepte gibt, aber dieses hier hat das gewisse Etwas. Es ist narrensicher, was es ideal für Backanfänger macht, aber auch erfahrenere Bäcker werden die feinen Nuancen und die zuverlässige Qualität zu schätzen wissen. Jedes einzelne Plätzchen ist ein kleines Kunstwerk und ein Beweis dafür, wie wenig Aufwand nötig ist, um etwas wirklich Außergewöhnliches zu zaubern. Stellen Sie sich vor, wie Sie die ersten Kostproben nehmen und wie sich der wunderbare Geschmack langsam auf Ihrer Zunge entfaltet – ein wahres Fest für die Sinne. Es ist nicht nur ein Gebäck, sondern ein kleines Stück Glück, das Sie mit Ihren Liebsten teilen können. Und mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als selbstgebackene Köstlichkeiten zu verschenken oder gemeinsam an einem gemütlichen Nachmittag zu genießen? Dieses Rezept für Weihnachtsplaetzchen2 wird garantiert zu einem festen Bestandteil Ihrer festlichen Traditionen und vielleicht sogar zu einem geliebten Familienrezept, das über Generationen weitergegeben wird. Es ist diese Art von Rezept, das Erinnerungen schafft und das Herz erwärmt.
Serviervorschläge und köstliche Variationen
Die Schönheit dieser Plätzchen liegt auch in ihrer Vielseitigkeit. Sie schmecken pur schon fantastisch, aber mit ein paar kleinen Ergänzungen können Sie sie zu wahren Meisterwerken machen:
- Klassisch zur Kaffeestunde: Servieren Sie die Plätzchen zu einer frisch gebrühten Tasse Kaffee, Tee oder einer heißen Schokolade mit Sahne. Die Kombination aus dem warmen Getränk und dem zarten Gebäck ist einfach unwiderstehlich.
- Festliche Geschenke: Verpacken Sie eine Auswahl der Plätzchen in hübsche Tüten oder kleine Schachteln. Sie sind ein wunderbares, persönliches Geschenk für Freunde, Familie oder Nachbarn und zeigen, wie viel Mühe Sie sich gegeben haben.
- Als Dessert-Beilage: Reichen Sie sie zu Vanilleeis, einem cremigen Pudding oder einer Fruchtgrütze. Der Kontrast zwischen dem Gebäck und den anderen Komponenten sorgt für eine spannende Geschmacksexplosion.
- Mit Glühwein oder Punsch: An kalten Abenden sind die Plätzchen der perfekte Begleiter zu einem wärmenden Glas Glühwein oder einem alkoholfreien Punsch.
Aber auch das Rezept selbst bietet Raum für Kreativität. Probieren Sie doch einmal folgende Variationen aus, um Ihre Weihnachtsplaetzchen2 noch persönlicher zu gestalten:
- Zitronen- oder Orangenabrieb: Fügen Sie etwas feinen Abrieb von Bio-Zitronen oder Orangen zum Teig hinzu, um eine frische, zitrusartige Note zu erhalten.
- Schokoladen-Traum: Tauchen Sie die fertig gebackenen und abgekühlten Plätzchen zur Hälfte in geschmolzene Zartbitter- oder Vollmilchschokolade und bestreuen Sie sie sofort mit gehackten Nüssen, Kokosflocken oder bunten Streuseln.
- Gewürz-Explosion: Experimentieren Sie mit zusätzlichen Gewürzen wie einer Prise Kardamom, einer Messerspitze Muskatnuss oder etwas Lebkuchengewürz, um den winterlichen Charakter zu verstärken.
- Nuss-Liebe: Mischen Sie gehackte Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse direkt in den Teig für zusätzlichen Biss und Geschmack.
- Glasuren und Dekorationen: Verwandeln Sie Ihre Plätzchen mit farbigem Zuckerguss, Royal Icing, Zuckerperlen oder essbarem Glitzer in kleine Kunstwerke. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Wagen Sie den Sprung und teilen Sie Ihre Freude!
Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses Rezept ausprobieren und die Ergebnisse selbst erleben. Lassen Sie sich nicht von möglichen Unsicherheiten abhalten – ich versichere Ihnen, es ist einfacher, als es klingt, und die Belohnung ist unendlich viel größer als der Aufwand. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess und lassen Sie sich von den herrlichen Düften und dem unvergleichlichen Geschmack verzaubern. Backen ist eine wunderbare Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und etwas mit Liebe zu kreieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Plätzchen nicht nur Ihren Gaumen erfreuen, sondern auch eine besondere Atmosphäre in Ihr Zuhause bringen werden.
Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Backerfolgen zu hören! Haben Sie eigene Variationen ausprobiert? Welche war Ihr Favorit? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und vielleicht sogar ein Foto Ihrer Kreationen. Ihre Geschichten inspirieren mich und die gesamte Back-Community. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie ein Rezept in verschiedenen Händen zu etwas Einzigartigem wird. Also, worauf warten Sie noch? Holen Sie die Backschüsseln hervor, rollen Sie den Teig aus und tauchen Sie ein in die wunderbare Welt dieser besonderen Weihnachtsplaetzchen2. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Backen und einen noch größeren Genuss!

Festliche Weihnachtsplätzchen: Einfache Rezepte zum Genießen
Entdecken Sie die Magie der Weihnachtsbäckerei mit diesem einfachen Rezept für festliche Plätzchen. Von der Zubereitung des zarten Mürbeteigs bis zur kreativen Dekoration – diese süßen Leckereien wecken die Vorfreude auf die festliche Jahreszeit und schaffen unvergessliche Erinnerungen.
Zutaten
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300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
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100 g gemahlene Mandeln (ungeschält oder blanchiert)
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200 g kalte Butter (ungesalzen), in kleinen Würfeln
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100 g Puderzucker
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1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 Teelöffel Vanilleextrakt)
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1 Prise Salz
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1 Bio-Zitrone (Abrieb der Schale)
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1 Ei (Größe M)
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1/2 Teelöffel Zimt (gemahlen)
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1/4 Teelöffel gemahlene Nelken (optional)
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1/4 Teelöffel gemahlener Kardamom (optional)
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200 g Konfitüre oder Gelee (z.B. Himbeer, Aprikose, Johannisbeer)
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100 g Zartbitterkuvertüre oder Vollmilchkuvertüre
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50 g weiße Kuvertüre
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150 g Puderzucker (für Zuckerguss)
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2-3 Esslöffel Zitronensaft oder Wasser (für Zuckerguss)
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1 Eiweiß (für Eiweißspritzglasur, optional)
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Lebensmittelfarben (Gel, optional)
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Bunte Zuckerstreusel, Schokostreusel, gehackte Nüsse, Kokosraspel
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Essbarer Glitzer (optional)
Anweisungen
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Step 1
Mehl, Mandeln, Salz und Gewürze mischen. Kalte Butterwürfel einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Puderzucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Ei hinzufügen und zügig zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln und mind. 60 Min. (besser 2 Std.) im Kühlschrank kühlen. -
Step 2
Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gekühlten Teig portionsweise 3-4 mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen (z.B. für Spitzbuben mit Loch). Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ca. 8-12 Min. backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Auf dem Blech kurz abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. -
Step 3
Für Spitzbuben: Erwärmte Konfitüre auf ungefüllte Plätzchen streichen und mit Puderzucker-bestäubten Lochplätzchen bedecken. Für Zuckerguss: Puderzucker mit Zitronensaft/Wasser mischen, Plätzchen bestreichen und mit Streuseln/Nüssen verzieren. Für Schokolade: Kuvertüre schmelzen, Plätzchen tauchen/besprenkeln und dekorieren. Optional Eiweißspritzglasur für filigrane Muster verwenden. Dekorierte Plätzchen vollständig trocknen lassen. -
Step 4
Fertige Plätzchen in luftdichten Dosen, mit Backpapier zwischen den Schichten, kühl und trocken lagern. Verschiedene Sorten getrennt aufbewahren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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