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Abendessen / Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry – Dein neues Lieblingsrezept

Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry – Dein neues Lieblingsrezept

October 11, 2025 by Monikas

Sweet Potato And Chickpea Curry – allein der Name lässt das Herz vieler Food-Enthusiasten höherschlagen. Dieses Gericht ist nicht nur eine Symphonie aus Farben und Aromen, sondern auch ein wahrer Seelenwärmer, der an kalten Tagen von innen wärmt und an warmen Tagen leicht und nahrhaft ist. Ich persönlich liebe die unglaubliche Geschmackstiefe, die durch die süße Kartoffel, die erdigen Kichererbsen und die sorgfältig ausgewählten Gewürze entsteht. Es ist eine perfekte Balance aus süßen, herzhaften und leicht scharfen Noten, die jeden Gaumen verzaubert.

Currys haben ihren Ursprung in der indischen Küche und sind bekannt für ihre Vielfalt und Anpassungsfähigkeit. Unser heutiges Rezept, das Sweet Potato And Chickpea Curry, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie traditionelle Konzepte in moderne, pflanzliche Köstlichkeiten umgewandelt werden können, die sowohl nahrhaft als auch unglaublich befriedigend sind. Es repräsentiert eine Fusion aus alten Gewürztraditionen und der modernen Nachfrage nach gesunden, veganen Optionen.

Was dieses Sweet Potato And Chickpea Curry so besonders macht, ist seine einfache Zubereitung und die Tatsache, dass es sich hervorragend als One-Pot-Gericht eignet.

Ob für ein schnelles Abendessen unter der Woche oder als beeindruckendes Gericht für Gäste – dieses Curry wird garantiert alle begeistern und ist eine fantastische Möglichkeit, mehr pflanzliche Proteine und Vitamine in Ihren Speiseplan zu integrieren.

Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry – Dein neues Lieblingsrezept this Recipe

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Kokosöl oder ein anderes hitzebeständiges Pflanzenöl: Kokosöl verleiht dem Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry eine subtile Süße und ein exotisches Aroma, das wunderbar zu den anderen Zutaten passt. Sie können aber auch Rapsöl oder Sonnenblumenöl verwenden.
  • 1 große Zwiebel: Gelb oder rot, fein gehackt. Die Zwiebel bildet die aromatische Basis unseres Currys und sollte sorgfältig angedünstet werden, um ihre Süße freizusetzen.
  • 3-4 Knoblauchzehen: Fein gehackt oder gepresst. Knoblauch ist ein unverzichtbarer Geschmacksgeber, der dem Gericht Tiefe verleiht.
  • Ein 3-4 cm großes Stück Ingwer: Frisch gerieben oder sehr fein gehackt. Ingwer sorgt für eine angenehme Schärfe und eine frische, zitrusartige Note, die perfekt zu einem belebenden Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry passt.
  • 1-2 rote Chilischoten (optional): Frisch, entkernt und fein gehackt. Wenn Sie es schärfer mögen, fügen Sie eine oder zwei Schoten hinzu. Für milderen Geschmack können Sie sie weglassen oder weniger verwenden.
  • 1 Esslöffel mittelscharfes Currypulver: Eine gute Qualität ist hier entscheidend. Das Currypulver ist der Herzschlag unseres Süßkartoffel-Kichererbsen-Currys und sollte aromatisch und frisch sein.
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel (Cumin): Gemahlen. Kreuzkümmel hat ein warmes, erdiges Aroma, das hervorragend zu den anderen Gewürzen passt.
  • 1 Teelöffel Koriander: Gemahlen. Koriander ist leicht zitronig und erfrischend und rundet das Gewürzprofil ab.
  • ½ Teelöffel Kurkuma: Gemahlen. Kurkuma verleiht nicht nur eine wunderschöne goldene Farbe, sondern hat auch erdige Noten und ist für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt.
  • 400 g gewürfelte Tomaten aus der Dose: In ihrem eigenen Saft. Diese bilden die flüssige Grundlage des Currys und bringen eine fruchtige Säure mit. Achten Sie auf hochwertige Tomaten für den besten Geschmack.
  • 400 ml Kokosmilch (vollfett): Die Kokosmilch verleiht dem Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry seine cremige Textur und eine unwiderstehliche Süße, die die Schärfe der Gewürze wunderbar ausbalanciert. Achten Sie auf vollfette Kokosmilch für die beste Cremigkeit und den vollmundigsten Geschmack.
  • 500 g Süßkartoffeln: Geschält und in ca. 2-3 cm große Würfel geschnitten. Sie sind der Star dieses Gerichts, geben Süße und eine samtige Textur nach dem Garen.
  • 1 Dose (ca. 400 g) Kichererbsen: Abgespült und gut abgetropft. Kichererbsen liefern Proteine und Ballaststoffe und machen das Curry besonders sättigend.
  • 150-200 g frischer Spinat: Gründlich gewaschen und grob gehackt oder ganze Blätter. Spinat wird am Ende hinzugefügt, um seine Farbe und Nährstoffe zu bewahren.
  • Saft einer halben Limette: Frisch gepresst. Limettensaft hellt die Aromen auf und gibt dem Gericht einen frischen Kick.
  • Frischer Koriander: Eine Handvoll, gehackt, zum Garnieren. Unverzichtbar für das authentische Aroma und die Frische.
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Nach Geschmack. Unverzichtbar, um die Aromen abzurunden und hervorzuheben.
  • Optional: Reis, Naan-Brot oder Quinoa zum Servieren. Mandelsplitter oder Cashewkerne zum Bestreuen für zusätzlichen Crunch.

Zubereitung:

Vorbereitung der Zutaten

  1. Die Süßkartoffeln vorbereiten: Beginnen Sie damit, die Süßkartoffeln zu schälen. Verwenden Sie dafür am besten einen Sparschäler, um möglichst wenig Fruchtfleisch zu verlieren. Anschließend schneiden Sie die geschälten Süßkartoffeln in mundgerechte Würfel von etwa 2-3 cm Kantenlänge. Achten Sie darauf, dass die Würfel möglichst gleichmäßig groß sind. Dies ist entscheidend, damit alle Süßkartoffelstücke gleichzeitig gar werden und Sie am Ende ein wunderbar konsistentes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry genießen können. Sind die Stücke zu groß, benötigen sie länger zum Garen; sind sie zu klein, können sie überkochen und matschig werden. Legen Sie die Würfel beiseite.
  2. Kichererbsen abspülen: Öffnen Sie die Dose mit den Kichererbsen und gießen Sie den Inhalt in ein Sieb. Spülen Sie die Kichererbsen unter kaltem, fließendem Wasser gründlich ab, bis keine Schaumbildung mehr zu sehen ist. Dies entfernt überschüssige Stärke und Salzlake aus der Dose, was den Geschmack des Currys verbessert und es bekömmlicher macht. Lassen Sie sie anschließend in einem Sieb gut abtropfen, bevor Sie sie verwenden.
  3. Aromaten schneiden: Schälen Sie die Zwiebel und hacken Sie sie fein. Schälen Sie die Knoblauchzehen und hacken Sie sie ebenfalls fein oder pressen Sie sie mit einer Knoblauchpresse. Schälen Sie das Stück Ingwer – dies geht am besten mit einem kleinen Löffel, um die Haut abzuschaben – und reiben Sie es fein oder hacken Sie es sehr klein. Wenn Sie Chilischoten verwenden, halbieren Sie diese der Länge nach, entfernen Sie die Kerne und die weißen Trennwände (dort sitzt die meiste Schärfe) und hacken Sie sie fein. Legen Sie alle diese vorbereiteten Zutaten getrennt voneinander bereit, da sie zu unterschiedlichen Zeiten hinzugefügt werden.
  4. Spinat und Koriander vorbereiten: Waschen Sie den frischen Spinat gründlich und schütteln Sie ihn trocken. Wenn die Blätter sehr groß sind, können Sie sie grob hacken. Der Spinat wird erst ganz zum Schluss hinzugefügt. Hacken Sie den frischen Koriander grob, er dient als Garnitur und wird erst beim Servieren über das Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry gestreut.

Zubereitung der Currybasis

  1. Zwiebeln andünsten: Erhitzen Sie das Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl geschmolzen und heiß ist, geben Sie die gehackten Zwiebeln hinzu. Schwitzen Sie die Zwiebeln langsam an, bis sie weich und glasig sind, was etwa 5-7 Minuten dauern kann. Es ist wichtig, sie nicht zu bräunen, sondern ihnen Zeit zu geben, ihre Süße zu entwickeln. Ein guter Start der Basis ist entscheidend für den Geschmack des gesamten Süßkartoffel-Kichererbsen-Currys.
  2. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzufügen: Fügen Sie nun den gehackten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die gehackten Chilischoten (falls verwendet) zu den Zwiebeln hinzu. Rühren Sie alles gut um und lassen Sie es für weitere 1-2 Minuten mitbraten, bis die Aromen intensiv duften. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken kann.
  3. Gewürze anrösten: Geben Sie nun das Currypulver, Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma in den Topf. Rühren Sie die Gewürze gut unter die Zwiebel-Knoblauch-Ingwer-Mischung. Lassen Sie die Gewürze für etwa 30 Sekunden bis 1 Minute unter ständigem Rühren mitrösten. Dieser Schritt ist enorm wichtig, da das Anrösten die ätherischen Öle in den Gewürzen freisetzt und so ihre Aromen intensiviert. Man nennt dies auch “die Gewürze aufblühen lassen”. Ihr ganzes Haus wird von einem wunderbaren Aroma erfüllt sein, ein Zeichen dafür, dass Sie auf dem richtigen Weg zu einem köstlichen Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry sind.
  4. Gewürfelte Tomaten hinzufügen: Gießen Sie die gewürfelten Tomaten (mit ihrem Saft) in den Topf. Rühren Sie alles gut um und bringen Sie es zum Köcheln. Reduzieren Sie die Hitze und lassen Sie die Mischung für etwa 5 Minuten leicht simmern. Dies ermöglicht es den Aromen, sich zu verbinden und die Tomaten leicht einzudicken. Sie können die Tomaten dabei etwas mit dem Kochlöffel zerdrücken, um eine homogenere Sauce zu erhalten.

Köcheln des Currys und Hinzufügen der Hauptzutaten

  1. Süßkartoffeln und Kokosmilch einrühren: Geben Sie die vorbereiteten Süßkartoffelwürfel in den Topf und rühren Sie sie unter die Gewürz-Tomaten-Basis. Gießen Sie anschließend die Kokosmilch hinzu. Rühren Sie alles nochmals gründlich um, sodass die Süßkartoffeln gut mit der Flüssigkeit bedeckt sind und die cremige Kokosmilch sich überall verteilt.
  2. Curry köcheln lassen: Bringen Sie das Curry zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze auf niedrig und decken Sie den Topf ab. Lassen Sie das Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry für etwa 15-20 Minuten sanft köcheln, oder bis die Süßkartoffeln weich sind und sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen. Prüfen Sie zwischendurch, ob genügend Flüssigkeit vorhanden ist und rühren Sie gelegentlich um, um ein Anbrennen zu verhindern. Der Deckel hilft, die Flüssigkeit im Topf zu halten und die Süßkartoffeln gleichmäßig zu garen.
  3. Kichererbsen hinzufügen: Sobald die Süßkartoffeln fast gar sind, geben Sie die abgespülten und abgetropften Kichererbsen in den Topf. Rühren Sie sie vorsichtig unter und lassen Sie das Curry für weitere 5 Minuten köcheln, damit die Kichererbsen die Aromen aufnehmen können und gut durchgewärmt sind. Da sie bereits vorgekocht sind, brauchen sie keine lange Garzeit.
  4. Spinat unterheben: Nehmen Sie den Topf vom Herd. Geben Sie den frischen Spinat portionsweise in das heiße Curry. Rühren Sie ihn vorsichtig unter. Der Spinat wird durch die Restwärme des Currys in nur wenigen Minuten zusammenfallen und leuchtend grün bleiben. Dieser Schritt sollte nicht zu lange dauern, da Sie vermeiden möchten, dass der Spinat überkocht und seine Farbe oder Nährstoffe verliert.

Finalisierung und Servieren

  1. Abschmecken und verfeinern: Schmecken Sie das Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Fügen Sie den Saft einer halben Limette hinzu. Der Limettensaft ist ein wahrer Geschmacksverstärker; er hellt die Aromen auf und verleiht dem Gericht eine unverzichtbare Frische und Balance. Sollte das Curry zu dickflüssig sein, können Sie einen Schuss Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen. Ist es Ihnen zu scharf, können Sie etwas mehr Kokosmilch oder einen Teelöffel Zucker hinzufügen, um die Schärfe zu mildern. Fehlt es an Würze, können Sie noch etwas mehr Currypulver oder eine Prise Salz hinzufügen. Zögern Sie nicht, die Gewürze nach Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen.
  2. Anrichten: Servieren Sie das heiße Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry sofort. Es schmeckt hervorragend mit frisch gekochtem Basmati-Reis, duftendem Jasminreis oder einem nussigen Quinoa. Für ein traditionelles indisches Erlebnis können Sie es auch mit warmem Naan-Brot servieren, das sich wunderbar zum Aufsaugen der cremigen Sauce eignet.
  3. Garnieren: Bestreuen Sie jede Portion großzügig mit dem frisch gehackten Koriander. Der Koriander bringt nicht nur eine optische Frische, sondern auch ein entscheidendes Aroma, das dieses Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry perfekt abrundet. Für zusätzlichen Crunch und eine nussige Note können Sie optional noch geröstete Mandelsplitter oder Cashewkerne darüber streuen. Guten Appetit!

Tipps für ein perfektes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry:

Um sicherzustellen, dass Ihr Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry immer ein voller Erfolg wird, beachten Sie diese kleinen Details. Die Qualität der Zutaten macht einen großen Unterschied; verwenden Sie frische, aromatische Gewürze und eine gute Kokosmilch mit hohem Fettgehalt für maximale Cremigkeit. Wenn Sie keine frischen Chilischoten zur Hand haben, können Sie auch eine Prise Chiliflocken verwenden. Starten Sie lieber mit weniger und fügen Sie später mehr hinzu, falls gewünscht. Die Geschmacksentwicklung ist ein Prozess: Nehmen Sie sich die Zeit, die Zwiebeln langsam anzudünsten und die Gewürze anzurösten, denn diese Schritte legen das fundamentale Aroma für Ihr Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry.

Variationsmöglichkeiten für Ihr Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry:

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig und lädt zum Experimentieren ein. Sie könnten zum Beispiel zusätzlich anderes Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl oder grüne Bohnen hinzufügen. Diese sollten Sie dann zusammen mit den Süßkartoffeln in den Topf geben, damit sie gar werden können. Für eine proteinreichere Variante lassen sich Tofu oder Hähnchenbrustwürfel gut integrieren. Braten Sie Tofuwürfel vorher kross an oder garen Sie das Hähnchenfleisch zusammen mit den Süßkartoffeln. Ein Spritzer Sriracha oder Sambal Oelek am Ende kann dem Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry einen zusätzlichen Schärfekick verleihen, wenn Sie das mögen. Auch ein Löffel Erdnussbutter kann für eine nussige Note und zusätzliche Cremigkeit sorgen – probieren Sie es aus!

Die Aufbewahrung des Süßkartoffel-Kichererbsen-Currys: Reste lassen sich hervorragend in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für 3-4 Tage aufbewahren. Tatsächlich schmeckt das Curry am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich vollständig zu entfalten. Sie können es auch portionsweise einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen. Erwärmen Sie es einfach vorsichtig in einem Topf auf dem Herd oder in der Mikrowelle, gegebenenfalls mit einem Schuss Wasser oder Kokosmilch, um die gewünschte Konsistenz wiederherzustellen.

Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry – Dein neues Lieblingsrezept

Fazit:

Nachdem wir uns durch die einzelnen Schritte dieses wunderbaren Rezepts gekocht haben, bin ich überzeugt, dass Sie nun ebenso begeistert sind wie ich. Dieses Gericht ist nicht einfach nur ein weiteres Rezept; es ist eine Offenbarung für alle, die nach einer Mahlzeit suchen, die sowohl nahrhaft als auch unglaublich geschmacksintensiv ist. Ich habe versucht, Ihnen nicht nur die Zubereitung zu erklären, sondern auch die Leidenschaft zu vermitteln, die in jeder Zutat steckt. Die Kombination aus der natürlichen Süße der Süßkartoffeln, der erdigen Textur der Kichererbsen und der aromatischen Tiefe der Gewürze macht dieses Gericht zu einem wahren Gaumenschmaus, den man immer wieder zubereiten möchte.

Warum ist dieses Sweet Potato And Chickpea Curry ein absolutes Muss in Ihrer Rezeptsammlung? Ganz einfach: Es vereint so viele positive Eigenschaften in einem Topf. Es ist vegan, glutenfrei (vorausgesetzt, Sie verwenden glutenfreie Beilagen), voller pflanzlicher Proteine und Ballaststoffe und somit eine fantastische Wahl für eine ausgewogene Ernährung. Darüber hinaus ist es erstaunlich einfach zuzubereiten und verzeiht auch kleine Abweichungen, was es perfekt für Kochanfänger, aber auch für erfahrene Küchenchefs macht, die eine schnelle und beeindruckende Mahlzeit zaubern möchten. Die Farbenpracht allein ist schon eine Freude für die Augen und verspricht das Geschmackserlebnis, das dann folgt. Es ist ein Gericht, das Körper und Seele wärmt, besonders an kühlen Abenden, und doch leicht genug für einen sommerlichen Abend ist, wenn man es mit einem frischen Salat kombiniert.

Perfekte Begleiter und kreative Variationen

Um das Geschmackserlebnis abzurunden, empfehle ich Ihnen, dieses Curry mit dem perfekten Begleiter zu servieren. Ein klassischer Basmatireis, locker gekocht, ist immer eine hervorragende Wahl, da er die cremige Sauce wunderbar aufnimmt. Aber scheuen Sie sich nicht, auch andere Optionen auszuprobieren: Jasminreis für eine blumigere Note, Vollkornreis für zusätzliche Ballaststoffe oder Quinoa für eine proteinreiche Alternative. Wenn Sie eine Beilage wünschen, die man dippen kann, ist warmes Naan-Brot oder ein knuspriges Fladenbrot absolut fantastisch. Ein Spritzer frischer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor und verleiht dem Gericht eine angenehme Frische. Frischer Koriander, grob gehackt, ist nicht nur eine optische Bereicherung, sondern verstärkt auch die exotischen Noten. Für diejenigen, die es gerne etwas cremiger mögen, kann ein Klecks veganer Joghurt oder Kokosjoghurt auf dem fertigen Gericht Wunder wirken und eine kühlende Komponente hinzufügen, die besonders bei schärferen Varianten sehr willkommen ist.

Die Schönheit dieses Rezepts liegt auch in seiner Vielseitigkeit. Wenn Sie sich experimentierfreudig fühlen, gibt es unzählige Möglichkeiten, es an Ihren persönlichen Geschmack oder die Jahreszeit anzupassen. Fügen Sie zum Beispiel eine Handvoll frischen Spinat oder Grünkohl am Ende der Kochzeit hinzu, um noch mehr Grün und zusätzliche Nährstoffe zu erhalten. Paprika, Zucchini oder Auberginen passen ebenfalls hervorragend und bringen Abwechslung in Textur und Geschmack. Für eine zusätzliche Proteinquelle können Sie gewürfelten Tofu oder Tempeh hinzufügen, die Sie vorher knusprig anbraten. Wer es gerne schärfer mag, kann die Menge an frischem Ingwer oder Chiliflocken erhöhen. Und wenn Sie einmal keine Süßkartoffeln zur Hand haben, können normale Kartoffeln oder Kürbis eine gute Alternative sein, auch wenn sie dem Gericht eine leicht andere Süße verleihen. Seien Sie mutig und spielen Sie mit den Gewürzen – vielleicht eine Prise Kardamom für eine exotischere Note oder etwas gerösteter Kreuzkümmel für mehr Tiefe. Dieses Gericht ist wie eine leere Leinwand, die darauf wartet, von Ihnen mit Ihren Lieblingsaromen bemalt zu werden.

Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses herrliche Sweet Potato And Chickpea Curry selbst ausprobieren. Es ist eine Erfahrung, die Ihre Sinne beleben und Ihren Gaumen verwöhnen wird. Gehen Sie in Ihre Küche, schnappen Sie sich die Zutaten und lassen Sie sich von den herrlichen Düften verzaubern, die beim Kochen entstehen werden. Ich bin mir sicher, dass dieses Rezept schnell zu einem Ihrer neuen Lieblingsgerichte avancieren wird, das Sie immer wieder zubereiten möchten. Es ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern eine Einladung, die Freude am Kochen und am Teilen guter Speisen zu entdecken oder neu zu entfachen.

Nachdem Sie es zubereitet und genossen haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Was hat Ihnen am besten gefallen? Haben Sie Variationen ausprobiert, die Sie besonders empfehlen können? Ihre Geschichten und Tipps sind eine wunderbare Inspiration für mich und andere Leser. Teilen Sie Ihre Kreationen – vielleicht sogar mit einem Foto! Die Kochgemeinschaft lebt vom Austausch und der gegenseitigen Motivation. Lassen Sie uns gemeinsam die Welt des Geschmacks erkunden. Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!


Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry

Ein leicht zuzubereitendes, wärmendes und nahrhaftes veganes Curry mit Süßkartoffeln und Kichererbsen, das durch süße, herzhafte und leicht scharfe Noten besticht.

Vorbereitungszeit
20 Minutes

Kochzeit
40 Minutes

Gesamtzeit
1 Hours

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 2 große Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 1 Dose (ca. 425 g) Kichererbsen, abgetropft und gespült
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 EL frischer Ingwer, gerieben
  • 1 Dose (ca. 400 ml) Kokosmilch
  • 2 EL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Frischer Koriander, zum Garnieren

Anweisungen

  1. Step 1
    Süßkartoffeln schälen und in 2-3 cm große Würfel schneiden. Kichererbsen gründlich abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken oder reiben.
  2. Step 2
    Pflanzenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackten Zwiebeln darin ca. 5-7 Minuten andünsten, bis sie weich und glasig sind. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und für 1-2 Minuten mitbraten, bis sie duften.
  3. Step 3
    Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel in den Topf geben. Unter ständigem Rühren 30-60 Sekunden anrösten, um die Aromen freizusetzen und zu intensivieren.
  4. Step 4
    Die gewürfelten Süßkartoffeln und die Kokosmilch in den Topf geben und gut umrühren. Die Mischung zum Kochen bringen, dann die Hitze auf niedrig reduzieren und zugedeckt etwa 15-20 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind. Gelegentlich umrühren, um Anbrennen zu verhindern.
  5. Step 5
    Die abgespülten Kichererbsen in den Topf geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen, damit sie durchgewärmt sind und die Aromen aufnehmen. Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Step 6
    Das heiße Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry in Schalen füllen und großzügig mit frischem Koriander garniert servieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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