American Cookies Origin extractal Rezept – Wer träumt nicht von diesem unwiderstehlichen Duft frisch gebackener Cookies, die gerade aus dem Ofen kommen? Diese kleinen Kunstwerke, außen knusprig und innen herrlich zartschmelzend, sind mehr als nur ein Gebäck; sie sind ein Stück amerikanische Kultur, das weltweit Herzen erobert hat. Ich freue mich außerordentlich, Sie heute auf eine kulinarische Reise zu entführen, die uns tief in die Geschichte dieser geliebten Süßigkeit blicken lässt und gleichzeitig das Geheimnis lüftet, wie Sie die perfekten Cookies zu Hause zaubern können.
Ursprünglich im späten 17. Jahrhundert in Amerika entstanden, haben sich die Cookies von einfachen Teigstücken, die versehentlich vom Kuchenteig abgefallen und gebacken wurden, zu einer Ikone entwickelt. Besonders die Chocolate Chip Cookies, die in den 1930er Jahren das Licht der Welt erblickten, revolutionierten die Backwelt und wurden zum Inbegriff des amerikanischen Traums – einfach, zugänglich und unglaublich lecker. Warum lieben wir sie so sehr? Es ist die perfekte Kombination aus süßer Schokolade, dem leicht salzigen Teig und der unwiderstehlichen Textur, die bei jedem Bissen ein Gefühl von Geborgenheit und purer Freude vermittelt. Sie sind nicht nur ein schneller Genuss für Zwischendurch, sondern auch der ideale Begleiter zu Kaffee oder Milch und eine beliebte Wahl für jede Party.
Mit diesem ausführlichen American Cookies Origin extractal Rezept lade ich Sie ein, nicht nur einen leckeren Snack zu backen, sondern auch ein Stück kulinarisches Erbe zu erleben. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Küche mit dem betörenden Aroma zu füllen und Ihre Liebsten mit diesen himmlischen Leckerbissen zu verwöhnen, die garantiert jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden. Lassen Sie uns gemeinsam backen!
Zutaten:
- 230 g ungesalzene Butter, bei Raumtemperatur
- 150 g feiner Kristallzucker
- 200 g brauner Zucker, fest verpackt
- 2 große Eier, bei Raumtemperatur
- 1 Teelöffel reiner Vanilleextrakt
- 300 g Allzweckmehl (Type 405 oder 550)
- 1 Teelöffel Natron (Baking Soda)
- ½ Teelöffel Backpulver
- 1 Teelöffel Meersalz (oder feines Salz, wenn kein Meersalz verfügbar ist)
- 300 g Schokoladenchips (eine Mischung aus Halbbitter- und Milchschokolade ist mein Favorit)
- Optional: grobes Meersalz zum Bestreuen vor dem Backen
Vorbereitung: Die Bühne bereiten
Bevor wir uns in die köstliche Welt des Teigmachens stürzen, ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete für perfekte American Cookies. Zuerst heize ich meinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Dies ist eine ideale Temperatur, um die Cookies außen knusprig und innen herrlich zart zu backen. Gleichzeitig lege ich zwei große Backbleche mit Backpapier aus. Das verhindert nicht nur das Ankleben der Cookies, sondern erleichtert auch die Reinigung ungemein. Ich stelle sicher, dass meine Backbleche wirklich bereitstehen, da ich die fertig geformten Teiglinge direkt darauf platzieren werde.
Ein ganz wichtiger Schritt, den ich nicht oft genug betonen kann, ist die Temperatur der Zutaten. Die Butter und die Eier sollten unbedingt Raumtemperatur haben. Warum ist das so wichtig? Butter bei Raumtemperatur lässt sich viel besser cremig schlagen, wodurch Luft eingeschlossen wird. Diese eingeschlossene Luft ist entscheidend für die spätere Textur der Cookies, sie macht sie leichter und luftiger. Eier bei Raumtemperatur verbinden sich außerdem besser mit der geschlagenen Butter-Zucker-Mischung, was zu einem homogeneren Teig führt. Wenn ich einmal vergessen habe, die Butter rechtzeitig herauszunehmen, schneide ich sie in kleinere Stücke und lasse sie schneller warm werden oder erwärme sie ganz kurz in der Mikrowelle auf niedrigster Stufe, aber nur so lange, bis sie weich ist, nicht flüssig. Für die Eier hilft ein kurzes Bad in lauwarmem Wasser, um sie schnell auf Raumtemperatur zu bringen.
Ich messe auch alle trockenen Zutaten sorgfältig ab und stelle sie bereit. Das spart Zeit und vermeidet Hektik im entscheidenden Moment. Besonders beim Mehl ist es ratsam, es zu löffeln und dann glatt zu streichen, anstatt es direkt aus dem Beutel zu schöpfen, da dies zu einer Verdichtung und somit zu viel Mehl führen kann. Dieser kleine Tipp hat meine Backergebnisse erheblich verbessert. Mit dieser akribischen Vorbereitung legen wir den Grundstein für die besten American Cookies, die Sie je gebacken haben.
Der Teig: Das Herzstück unserer Cookies
Dies ist der Moment, in dem die Magie beginnt und unser köstlicher Cookie-Teig entsteht. Es ist ein Prozess, den ich persönlich sehr genieße, weil er so befriedigend ist und das Versprechen von warmen, duftenden Cookies in sich trägt.
- Butter und Zucker cremig schlagen: In einer großen Rührschüssel, am besten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine mit Flachrührer, beginne ich damit, die zimmerwarme, weiche Butter mit dem Kristallzucker und dem braunen Zucker zu vermischen. Ich schlage diese Mischung auf mittlerer bis hoher Geschwindigkeit für mindestens 3-5 Minuten, bis sie wunderbar hell, luftig und cremig ist. Sie sollte deutlich an Volumen zugenommen haben und eine fast schaumige Konsistenz aufweisen. Dieser Schritt ist absolut entscheidend, denn hier wird viel Luft in den Teig eingearbeitet, was unseren Cookies später ihre unwiderstehliche Zähigkeit und Leichtigkeit verleiht. Vergessen Sie nicht, die Seiten der Schüssel gelegentlich mit einem Spatel abzukratzen, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt wird. Ich liebe es, wie sich die Farben und Texturen in diesem Stadium verbinden – ein wahres Fest für die Augen!
- Eier und Vanille hinzufügen: Nun kommen die Eier ins Spiel. Ich füge sie nacheinander zur Butter-Zucker-Mischung hinzu. Nach jedem Ei rühre ich gut, bis es vollständig eingearbeitet ist und die Mischung wieder eine homogene Konsistenz hat. Dieser schrittweise Ansatz verhindert, dass die Mischung gerinnt. Sobald beide Eier integriert sind, gebe ich den Vanilleextrakt hinzu. Ich rühre kurz weiter, bis alles gut verbunden ist. Der Duft von Vanille, der sich jetzt in der Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch und verspricht schon jetzt ein besonderes Geschmackserlebnis. Vertrauen Sie mir, an gutem Vanilleextrakt zu sparen, lohnt sich nicht!
- Trockene Zutaten vorbereiten: In einer separaten mittelgroßen Schüssel vermische ich das Mehl, Natron, Backpulver und das Salz gründlich miteinander. Es ist wichtig, diese trockenen Zutaten gut zu vermischen, damit sich das Natron und das Backpulver gleichmäßig im Teig verteilen können. Dies sorgt für einen gleichmäßigen Auftrieb und eine schöne Textur der Cookies. Ich benutze oft einen Schneebesen, um sicherzustellen, dass alles klumpenfrei und perfekt verteilt ist.
- Trockene zu feuchten Zutaten geben: Jetzt ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten zu den feuchten zu geben. Ich gebe die Mehlmischung in zwei bis drei Portionen zur Butter-Ei-Mischung. Dabei rühre ich auf niedriger Geschwindigkeit oder mit der Hand, nur so lange, bis das Mehl gerade eben eingearbeitet ist. Der Trick hierbei ist, nicht zu überrühren! Überrühren kann dazu führen, dass sich das Gluten im Mehl zu stark entwickelt, was die Cookies zäh statt zart macht. Sobald keine trockenen Mehlstreifen mehr zu sehen sind, höre ich sofort auf zu rühren.
- Schokoladenchips unterheben: Zuletzt hebe ich die Schokoladenchips mit einem stabilen Spatel oder Kochlöffel vorsichtig unter den Teig. Ich möchte, dass sie gut, aber nicht übermäßig, verteilt sind. Eine Mischung aus verschiedenen Schokoladensorten – zum Beispiel halbbitter und Milchschokolade – sorgt für ein komplexes Geschmacksprofil und eine noch interessantere Textur in jedem Biss. Einige Leute sparen ein paar Chips auf, um sie später vor dem Backen auf die Teiglinge zu drücken, für ein noch “schokoladigeres” Aussehen. Das mache ich auch gerne!
- Der Kühlprozess: Mein Geheimnis für den besten Geschmack: Dies ist vielleicht der wichtigste Schritt, den viele Rezepte leider überspringen: den Teig kühlen. Ich decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle den Teig für mindestens 30 Minuten, besser aber 1-2 Stunden oder sogar über Nacht in den Kühlschrank. Wenn Sie wirklich geduldig sind, können Sie ihn sogar bis zu 72 Stunden kühlen. Warum ist das so entscheidend? Während der Kühlzeit können sich die Aromen im Teig intensivieren, die Feuchtigkeit verteilt sich gleichmäßiger, und die Butter wird wieder fester. Das Ergebnis sind Cookies, die nicht nur reicher im Geschmack sind, sondern auch besser ihre Form behalten und weniger verlaufen. Sie bekommen eine wunderbar zähe Mitte und knusprige Ränder. Dieser Schritt hebt Ihre American Cookies auf ein ganz neues Level, versprochen! Ich habe diesen Schritt einmal ausgelassen und der Unterschied war frappierend – seitdem ist das Kühlen ein absolutes Muss für mich.
Das Backen: Magie im Ofen
Nachdem unser Teig ausreichend gekühlt und die Aromen sich perfekt entfaltet haben, ist es Zeit für den Höhepunkt: das Backen. Der Duft, der sich gleich in meiner Küche verbreiten wird, ist für mich das reinste Glück.
- Teigportionen formen: Ich nehme den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Er sollte jetzt fest sein. Mit einem Eisportionierer (ca. 4-5 cm Durchmesser, das entspricht etwa 2 Esslöffeln Teig) forme ich gleichgroße Kugeln und setze sie mit ausreichend Abstand zueinander auf die vorbereiteten Backbleche. Ein typischer Abstand von etwa 5-7 cm ist ideal, da sich die Cookies beim Backen noch ausbreiten werden. Ich achte darauf, nicht zu viele Cookies auf ein Blech zu legen, meistens 6 bis 8 Stück pro Blech, um sicherzustellen, dass sie genug Platz haben und gleichmäßig backen. Wenn ich möchte, drücke ich jetzt noch ein paar extra Schokoladenchips auf die Oberseite jeder Kugel für ein besonders ansprechendes Aussehen. Und für den letzten Schliff streue ich gerne eine Prise grobes Meersalz über jeden Teigling. Das Salz intensiviert nicht nur den Schokoladengeschmack, sondern sorgt auch für einen wunderbaren Kontrast und ein unwiderstehliches Aroma, das man von echten “Gourmet American Cookies” kennt.
- Backvorgang: Ich schiebe die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Ofen. Das Backen dauert in der Regel 10 bis 14 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Cookies im Auge zu behalten. Ich suche nach Rändern, die leicht goldbraun sind und einer Mitte, die noch leicht blass und weich aussieht. Es ist entscheidend, die Cookies nicht zu lange zu backen! Eine leicht unterbackene Mitte sorgt für die charakteristische Zähigkeit, die wir an American Cookies so lieben. Wenn sie aus dem Ofen kommen, sehen sie oft noch sehr weich aus, aber das ist genau richtig. Sie werden beim Abkühlen weiterfestigen.
- Abkühlen lassen: Sobald die Cookies aus dem Ofen kommen, lasse ich sie für etwa 5 Minuten auf dem Backblech liegen. In dieser Zeit festigen sie sich weiter, ohne auszutrocknen. Danach hebe ich sie vorsichtig mit einem Spatel auf ein Kuchengitter, wo sie vollständig abkühlen können. Das vollständige Abkühlen auf einem Gitter sorgt für eine gute Luftzirkulation und verhindert, dass die Unterseite der Cookies feucht wird. Es ist oft eine große Versuchung, sie sofort zu essen, aber das Warten lohnt sich! Die warmen Cookies sind wunderbar, aber erst vollständig abgekühlt entwickeln sie ihre volle Textur und ihren intensiven Geschmack.
Optionale Variationen und Tipps für perfekte American Cookies
Das hier ist mein Standardrezept für die klassischen American Cookies, aber ich liebe es auch, damit zu experimentieren! Hier sind einige meiner Lieblingsvariationen und Geheimtipps, um Ihre Cookies noch individueller und unwiderstehlicher zu machen:
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Schokoladenvielfalt:
Statt nur einer Sorte Schokoladenchips verwende ich oft eine Mischung. Wie wäre es mit weißen Schokoladenchips, die eine schöne Süße und cremige Textur hinzufügen? Oder vielleicht dunkle Schokolade für einen intensiveren, herberen Geschmack, der sich wunderbar mit der Süße des Teiges ergänzt. Ich habe auch schon gehackte Schokoladentafeln verwendet, was zu ungleichmäßigeren, aber oft noch schmackhafteren Schokoladenpfützen in den Cookies führt. Die Wahl der Schokolade kann den gesamten Charakter des Cookies verändern!
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Nussige Note:
Geröstete Nüsse sind eine fantastische Ergänzung. Gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln geben nicht nur eine knusprige Textur, sondern auch ein tolles Aroma. Ich röste die Nüsse gerne kurz in einer Pfanne ohne Fett oder im Ofen, bevor ich sie in den Teig gebe. Das intensiviert ihren Geschmack erheblich. Etwa 100-150g Nüsse sind eine gute Menge für dieses Rezept.
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Weitere Add-ins:
Seien Sie kreativ! Ich habe schon getrocknete Kirschen oder Cranberries für eine fruchtige Süße verwendet. Ein Teelöffel Espresso-Pulver kann den Schokoladengeschmack unglaublich intensivieren, ohne dass die Cookies nach Kaffee schmecken. Haferflocken (etwa 50g) verleihen eine zähere Textur und einen nussigen Geschmack. Und für die Feiertage liebe ich es, ein paar gehackte Pfefferminzbonbons oder zerstoßene Candy Canes für ein festliches Aroma hinzuzufügen.
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Das Geheimnis des Salzes:
Ich habe es bereits erwähnt, aber ich kann es nicht oft genug betonen: Ein Hauch von grobem Meersalz auf den Teiglingen vor dem Backen ist ein Game-Changer! Es hebt die Süße der Schokolade und des Teiges hervor und sorgt für einen wunderbaren Kontrast, der die Geschmacksknospen tanzen lässt. Es ist ein Detail, das den Unterschied zwischen guten und außergewöhnlichen Cookies ausmacht.
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Die Größe macht den Unterschied:
Ich bevorzuge größere Cookies, da sie oft eine bessere Textur haben – knusprige Ränder und eine herrlich zähe Mitte. Wenn Sie kleinere Cookies bevorzugen, passen Sie die Backzeit entsprechend an (oft 2-3 Minuten kürzer). Achten Sie darauf, dass die Mitte immer noch leicht weich aussieht, wenn Sie sie aus dem Ofen nehmen.
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Lagerung und Genuss:
Frisch gebackene American Cookies sind natürlich am besten! Sie halten sich aber auch bis zu 5 Tage in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, können Sie die gebackenen Cookies einfrieren und bei Bedarf kurz im Ofen aufwärmen. Der Teig lässt sich übrigens auch wunderbar einfrieren! Ich forme oft alle Teiglinge vor, friere sie auf einem Backblech ein und bewahre sie dann in einem Gefrierbeutel auf. So habe ich immer frische Cookies parat, wenn mich die Lust packt – einfach die gefrorenen Teiglinge mit ein paar Minuten längerer Backzeit backen.
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Die Wissenschaft hinter dem Kühlen:
Warum ist das Kühlen des Teiges so wichtig, abgesehen von der Geschmacksentwicklung? Es ermöglicht der Butter, wieder fester zu werden, was dazu führt, dass die Cookies beim Backen weniger stark auseinanderlaufen. Dadurch bekommen sie eine dichtere Textur und behalten ihre Form besser. Außerdem haben das Mehl und die Flüssigkeiten mehr Zeit, sich zu verbinden, was die Zähigkeit verbessert und die Bildung von kleinen Geschmackspartikeln fördert. Es ist ein kleiner Aufwand, der sich tausendfach auszahlt.
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Backpulver und Natron verstehen:
In diesem Rezept verwende ich sowohl Natron (Baking Soda) als auch Backpulver. Natron benötigt Säure (wie den braunen Zucker) um zu reagieren und CO2 freizusetzen, was für den Auftrieb sorgt und zur Bräunung beiträgt. Backpulver enthält bereits eine Säure und reagiert beim Erhitzen. Die Kombination dieser beiden Triebmittel sorgt für die perfekte Balance aus Auftrieb, Textur und Bräunung, die American Cookies so einzigartig macht. Dieses Wissen hilft mir, die Textur meiner Cookies besser zu kontrollieren.
Mit diesen Tipps und Tricks bin ich sicher, dass Sie nicht nur perfekte American Cookies backen werden, sondern auch Spaß am Experimentieren haben. Jedes Mal, wenn ich diese Cookies backe, fühle ich mich ein bisschen wie eine Wissenschaftlerin im Labor – mit dem besten Ergebnis, das man sich vorstellen kann: ein Teller voller Glück!

<h2>Fazit:</h2>
<p>Nachdem wir uns nun gemeinsam durch dieses wunderbare Rezept gearbeitet haben, möchte ich noch einmal zusammenfassen, warum dieses spezielle Gebäck einfach ein Muss für jeden ist, der eine Leidenschaft für Süßes hegt. Was wir hier geschaffen haben, ist nicht einfach nur ein Keks, sondern ein kleines Stückchen Glück, das in jedem Bissen steckt. Denken Sie an die perfekt goldbraunen Ränder, die gerade so weit karamellisiert sind, dass sie einen leichten Crunch bieten, gefolgt von einem Kern, der so wunderbar weich und zäh ist, dass man sofort ein Lächeln auf den Lippen hat. Diese Kombination aus Texturen ist es, die diesen Keks so unwiderstehlich macht. Und dann die Schokoladenstücke! Sie schmelzen im Mund und verteilen ihren intensiven Geschmack, der perfekt mit der süßen, leicht salzigen Teigbasis harmoniert. Es ist dieses Zusammenspiel, das den Unterschied ausmacht und dieses Rezept von vielen anderen abhebt. Es ist nicht nur ein Keks; es ist eine Erfahrung, die die Sinne belebt und uns direkt in unsere Kindheit zurückversetzt, oder zumindest an einen Ort, wo die Welt noch in Ordnung war. Die Einfachheit der Zubereitung täuscht über das unglaublich komplexe Geschmacksprofil hinweg, das Sie am Ende erhalten werden.</p>
<p>Doch der Genuss hört hier nicht auf. Diese köstlichen Cookies sind unglaublich vielseitig und passen zu so vielen Gelegenheiten. Stellen Sie sich vor, wie Sie einen noch warmen Keks direkt aus dem Ofen nehmen, während die Schokolade noch flüssig ist, und ihn zu einem Glas kalter Milch genießen – für mich ist das der Inbegriff von Komfort. Aber sie sind auch die perfekte Begleitung zu einer frisch gebrühten Tasse Kaffee am Morgen oder einem entspannenden Earl Grey am Nachmittag. Sie machen sich wunderbar als süße Krönung eines jeden Desserts. Wie wäre es, einen dieser warmen Cookies mit einer Kugel Vanilleeis zu servieren, vielleicht noch mit etwas Karamellsauce beträufelt? Oder zerbröseln Sie sie über Ihr Lieblingseis oder Joghurt für einen zusätzlichen Crunch und eine herrliche Süße. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!</p>
<h5>Ihre individuelle Cookie-Kreation</h5>
<p>Und das Beste daran? Dieses grundlegende <strong>American Cookies Origin extractal Rezept</strong> ist eine fantastische Leinwand für Ihre eigenen kulinarischen Experimente. Haben Sie Lust auf Nüsse? Fügen Sie gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln hinzu. Mögen Sie es lieber fruchtig? Getrocknete Cranberries, Rosinen oder sogar kleine Stücke getrockneter Aprikosen können eine spannende Ergänzung sein. Wie wäre es mit einer Prise Zimt oder Muskatnuss für eine herbstliche Note? Oder tauschen Sie die Zartbitterschokolade gegen weiße Schokolade, Milchschokolade oder sogar Erdnussbutter-Chips aus. Für die echten Schokoladenliebhaber könnten Sie eine Mischung aus drei verschiedenen Schokoladesorten verwenden. Denken Sie auch an saisonale Variationen: Im Herbst ein Hauch Kürbisgewürz, zur Weihnachtszeit Lebkuchengewürz und vielleicht ein paar Zuckerstreusel für festliche Anlässe. Diese Cookies sind auch ein wunderbares Geschenk, liebevoll in einer schönen Dose verpackt, zeigen sie jedem Empfänger, wie viel Ihnen an ihm liegt. Sie sind so einfach anzupassen, dass Sie immer wieder neue Lieblingsvariationen entdecken werden.</p>
<p>Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses Rezept selbst ausprobieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass es zu einem festen Bestandteil Ihrer Backroutine werden wird. Es gibt etwas so Therapeutisches und Erfüllendes daran, diese Kekse selbst zu backen, den Duft, der durch Ihr Zuhause zieht, und dann das stolze Gefühl, wenn Sie die ersten perfekten Kekse aus dem Ofen holen. Zögern Sie nicht länger! Schnappen Sie sich Ihre Schürze, holen Sie die Zutaten hervor und gönnen Sie sich und Ihren Lieben diese wunderbare Leckerei. Ich verspreche Ihnen, Sie werden es nicht bereuen.</p>
<h4>Teilen Sie Ihre Backerfolge!</h4>
<p>Aber das ist noch nicht alles! Ich liebe es, von Ihnen zu hören und Ihre Kreationen zu sehen. Wenn Sie dieses Rezept ausprobiert haben, bitte ich Sie herzlich, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel und erzählen Sie mir, wie es Ihnen ergangen ist. Haben Sie Variationen ausprobiert? Welche Schokolade war Ihr Favorit? Oder haben Sie vielleicht einen besonderen Tipp, den Sie mit der Community teilen möchten? Ihre Rückmeldungen sind unglaublich wertvoll und inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leser, die vielleicht noch zögern, den Backofen anzuwerfen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie ein Rezept in verschiedenen Küchen zum Leben erweckt wird und welche persönlichen Noten Sie ihm verleihen. Teilen Sie auch gerne Fotos Ihrer Meisterwerke auf Ihren sozialen Medien und markieren Sie uns – ich würde mich riesig freuen, Ihre Ergebnisse zu bestaunen und Ihre Geschichten zu hören. Lassen Sie uns eine kleine Gemeinschaft von Cookie-Liebhabern aufbauen, die sich gegenseitig mit süßen Ideen inspirieren. <strong>Also los, worauf warten Sie noch?</strong> Backen Sie los und lassen Sie uns alle an Ihrem Backglück teilhaben!</p>

Recipe
A delicious recipe
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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