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Abendessen / Rezept: Spinatquiche mit Feta – Herzhaft, einfach, unwiderstehlich.

Rezept: Spinatquiche mit Feta – Herzhaft, einfach, unwiderstehlich.

October 7, 2025 by Monikas

Spinatquiche Mit Feta – ein Name, der bei vielen bereits köstliche Bilder im Kopf entstehen lässt. Ich muss gestehen, dieses Gericht hat einen besonderen Platz in meinem Herzen erobert. Stellen Sie sich vor: eine goldbraun gebackene, perfekt knusprige Mürbeteighülle, gefüllt mit einer saftigen, cremigen Mischung aus frischem Spinat, würzigem Feta-Käse und einer Eier-Sahne-Basis, die auf der Zunge zergeht. Es ist mehr als nur ein einfaches Gericht; es ist ein Erlebnis, das sowohl Komfort als auch Eleganz auf den Tisch bringt und garantiert Begeisterung auslöst.

Ein Gericht mit reichen Wurzeln und einem unwiderstehlichen Twist

Ursprünglich stammt die Quiche aus dem französischen Lothringen, wo sie traditionell mit Speck und Käse zubereitet wurde. Doch die kulinarische Welt entwickelt sich ständig weiter, und so entstand diese wunderbare Variante, die die herzhafte französische Backkunst mit den frischen, mediterranen Aromen von Spinat und Feta vereint. Diese Fusion ist meiner Meinung nach genial, denn der salzige, leicht bröselige Feta bildet einen fantastischen Kontrast zum erdigen Spinat und der reichen Sahne, wodurch ein unvergleichliches Geschmacksprofil entsteht.

Warum die Spinatquiche Mit Feta so beliebt ist? Es ist die perfekte Harmonie der Texturen – die zartschmelzende Füllung, der leicht zerfallende Feta und der knackige Boden verschmelzen zu einem Fest für die Sinne. Zudem ist sie unglaublich vielseitig: Ob als elegantes Mittagessen, herzhafter Brunch-Star, leichtes Abendessen oder als Mitbringsel zum Picknick – sie passt einfach immer und lässt sich wunderbar vorbereiten. Die relativ einfache Zubereitung macht sie zudem zu einem Favoriten für geschäftige Tage, an denen man dennoch etwas Besonderes auf den Tisch zaubern möchte.

Rezept: Spinatquiche mit Feta – Herzhaft, einfach, unwiderstehlich. this Recipe

Zutaten:

  • Für den Mürbeteig:
    • 250 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
    • 125 g kalte Butter, in kleinen Würfeln
    • 1 Ei (Größe M)
    • ½ Teelöffel Salz
    • 2-3 Esslöffel eiskaltes Wasser (falls nötig)
  • Für die Füllung:
    • 500 g frischer Blattspinat (oder 400 g tiefgekühlter Spinat, aufgetaut und gut ausgedrückt)
    • 200 g Feta-Käse, zerbröselt
    • 1 große Zwiebel (ca. 150 g)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 3 Eier (Größe M)
    • 200 ml Schlagsahne (30% Fett)
    • 100 ml Milch (3,5% Fett)
    • 2 Esslöffel Olivenöl
    • ½ Teelöffel frisch geriebene Muskatnuss
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Optional: 50 g geriebener Bergkäse oder Gruyère für eine zusätzliche Käseschicht

Der knusprige Mürbeteig – Meine Basis für jede Quiche

  1. Ich beginne immer mit dem Mürbeteig, denn er braucht seine Ruhezeit, um später perfekt zu werden. Zuerst siebe ich das Mehl in eine große Rührschüssel. Das Sieben ist ein kleiner, aber feiner Trick, der hilft, Klümpchen zu vermeiden und den Teig am Ende besonders geschmeidig macht. Dann gebe ich das Salz hinzu und vermische es kurz mit dem Mehl. Nun kommt die kalte Butter ins Spiel. Es ist absolut entscheidend, dass die Butter wirklich eiskalt ist und ich sie zuvor in kleine Würfel geschnitten habe. Ich gebe die Butterwürfel zum Mehl und arbeite sie entweder mit den Fingerspitzen oder einem Teigschaber schnell ein. Das Ziel ist eine krümelige Konsistenz, die an Streusel oder groben Sand erinnert. Vermeiden Sie es unbedingt, die Butter zu lange mit den warmen Händen zu bearbeiten, denn sonst schmilzt sie, und der Teig wird zäh und nicht schön mürbe, wie wir es uns wünschen.
  2. Als Nächstes schlage ich das Ei in einer kleinen Schale auf und gebe es zusammen mit den Mehl-Butter-Krümeln in die Schüssel. Ich verrühre es zuerst kurz mit einer Gabel und knete es dann zügig mit den Händen ein. Manchmal ist der Teig noch etwas trocken und will sich nicht so recht verbinden, dann füge ich löffelweise eiskaltes Wasser hinzu, bis sich alles zu einem homogenen Teigballen zusammenfügen lässt. Aber Vorsicht: Weniger ist oft mehr! Oft reichen 2-3 Esslöffel, manchmal ist sogar gar keins nötig, je nach Größe des Eis und der Feuchtigkeit des Mehls. Sobald der Teig zusammenhält, forme ich ihn zu einer flachen Scheibe, wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens 30 Minuten, besser noch eine ganze Stunde, in den Kühlschrank. Diese Ruhezeit ist absolut essenziell, damit sich das Gluten entspannen kann und der Teig sich später viel besser und ohne Reißen ausrollen lässt. Ich finde, ein gut gekühlter Teig ist schon der halbe Erfolg für eine perfekte Quiche!
  3. Nach der wohlverdienten Kühlzeit nehme ich den Teig aus dem Kühlschrank. Währenddessen heize ich den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Eine Tarteform (ca. 26-28 cm Durchmesser) fette ich leicht ein, auch wenn viele Formen heute beschichtet sind, fühle ich mich so immer sicherer, dass nichts kleben bleibt und sich die Quiche später mühelos herauslösen lässt. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rolle ich den Teig vorsichtig und mit gleichmäßigem Druck aus. Ich versuche, eine schöne runde Form zu erhalten, die etwas größer ist als meine Tarteform, damit der Rand hoch genug ist und die Füllung gut halten kann. Manchmal drehe ich den Teig während des Ausrollens um 90 Grad, um einen wirklich gleichmäßigen Kreis zu bekommen und ein Ankleben zu verhindern. Dann hebe ich den ausgerollten Teig vorsichtig und ohne ihn zu zerreißen in die Form.
  4. Ich drücke den Teig sanft an den Boden und die Ränder der Form an, sodass er überall gut abschließt. Überstehende Ränder schneide ich entweder mit einem scharfen Messer sauber ab oder rolle einfach mit dem Nudelholz über den Rand der Form – das ist eine meiner Lieblingstechniken, weil es so sauber und unglaublich einfach geht. Mit einer Gabel steche ich den Teigboden mehrmals ein. Dieser kleine, aber wichtige Schritt verhindert, dass sich beim späteren Backen unschöne Luftblasen unter dem Teig bilden und der Boden ungleichmäßig aufgeht.
  5. Um einen wirklich knusprigen und stabilen Boden zu bekommen, mache ich immer ein sogenanntes Blindbacken. Dazu lege ich ein Stück Backpapier auf den vorbereiteten Teigboden und fülle es mit getrockneten Hülsenfrüchten (Linsen, Kichererbsen, Reis) oder speziellen Backkugeln. Diese Beschwerung verhindert, dass der Rand der Quiche beim Backen einsackt und der Boden sich wölbt. Ich backe den Teig nun für etwa 15 Minuten vor. Danach nehme ich die Form aus dem Ofen, entferne vorsichtig das Backpapier samt Hülsenfrüchten (die kann man übrigens immer wiederverwenden und für viele weitere Backaktionen aufbewahren!) und backe den Boden nochmals für 5-10 Minuten, bis er leicht goldbraun und trocken aussieht. Dieser Schritt ist für mich absolut unerlässlich für eine Quiche ohne “soggy bottom” – also einen matschigen Boden, den niemand mag!

Die saftige Füllung – Das Herz meiner Spinatquiche mit Feta

  1. Während der Mürbeteig im Ofen ist oder noch seine Ruhezeit genießt, bereite ich die köstliche Füllung vor. Zuerst kümmere ich mich um den Spinat. Wenn ich frischen Spinat verwende, was ich am allerliebsten tue, wasche ich ihn gründlich unter fließendem Wasser. Es ist wichtig, wirklich jeglichen Sand und Schmutz zu entfernen, der sich oft in den Blättern versteckt. Danach schüttle ich ihn energisch trocken oder nutze eine Salatschleuder – ein ungemein praktisches Küchenutensil, finde ich! Dann erhitze ich das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Die Zwiebel schäle ich und schneide sie in feine Würfel. Diese dünste ich nun in der Pfanne an, bis sie schön glasig sind und ihren süßen Duft verströmen – das dauert etwa 3-5 Minuten.
  2. Während die Zwiebeln langsam und genüsslich schwitzen, schäle und hacke ich die Knoblauchzehen sehr fein. Ich mag es, wenn der Knoblauchgeschmack in der Quiche präsent, aber keinesfalls überwältigend ist. Sobald die Zwiebeln weich sind und leicht Farbe bekommen, gebe ich den gehackten Knoblauch hinzu und lasse ihn etwa eine weitere Minute mitbraten, bis er seinen herrlichen Duft entfaltet. Aber Vorsicht, er sollte auf keinen Fall braun werden, sonst wird er bitter und das wollen wir in unserer feinen Spinatquiche definitiv nicht!
  3. Jetzt ist der Spinat dran. Ich gebe den frischen Spinat portionsweise in die Pfanne zu den angeschwitzten Zwiebeln und dem Knoblauch. Wenn ich eine große Menge Spinat habe, gebe ich zuerst eine Hälfte hinein, lasse sie zusammenfallen und füge dann erst die zweite Hälfte hinzu. Der Spinat wird überraschend schnell welk und reduziert sein Volumen enorm. Sobald er vollständig zusammengefallen ist und weich aussieht – das dauert nur wenige Minuten – nehme ich die Pfanne sofort vom Herd.
  4. Der nächste Schritt ist absolut entscheidend, um eine wässrige Quiche zu vermeiden, die uns niemand verzeihen würde: Ich gebe den welken Spinat in ein feines Sieb und drücke mit einem Löffel oder – noch effektiver – mit meinen Händen so viel Flüssigkeit wie nur möglich heraus. Es ist jedes Mal wieder erstaunlich, wie viel Wasser im Spinat steckt! Je trockener der Spinat, desto besser und fester wird die Konsistenz der Quiche am Ende. Wenn ich ausnahmsweise tiefgekühlten Spinat verwende, lasse ich ihn vollständig auftauen und drücke ihn dann ebenfalls sehr, sehr gut aus, am besten in einem sauberen Küchentuch. Ich hacke den ausgedrückten Spinat noch einmal grob, damit er sich später gut und gleichmäßig in der Quiche-Füllung verteilt.
  5. In einer großen Schüssel verquirle ich die Eier gründlich. Dann füge ich die Schlagsahne und die Milch hinzu und verrühre alles gut miteinander, bis eine homogene Mischung entsteht. Diese Basis nennt man auch Guss oder Royal und sie ist das Bindeglied unserer Quiche. Ich reibe die Muskatnuss frisch dazu – ich finde, frisch geriebene Muskatnuss hat einen viel intensiveren und feineren Geschmack als die bereits gemahlene, die oft an Aroma verliert. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würze ich den Guss großzügig. Ich schmecke den Guss immer wieder ab, denn er ist entscheidend für den späteren Geschmack der Quiche. Denken Sie daran, dass der Feta auch salzig ist, also beim Salz nicht übertreiben, lieber später nachwürzen, wenn die Quiche fast fertig ist.
  6. Zum Schluss gebe ich den gut ausgedrückten und grob gehackten Spinat sowie den zerbröselten Feta-Käse zum Eier-Sahne-Guss. Ich mische alles sorgfältig, sodass sich der Spinat und der Feta gleichmäßig im Guss verteilen und jeder Bissen ein Stückchen davon enthält. Wenn ich mich für zusätzlichen geriebenen Käse entschieden habe, rühre ich die Hälfte davon jetzt auch unter die Füllung, die andere Hälfte hebe ich mir geschickt für oben auf, um eine schöne Käsekruste zu bekommen. Manche Leute mögen es, den Feta etwas größer zu lassen, damit man noch kleine Stücke davon schmeckt, andere zerbröseln ihn feiner. Ich persönlich mag eine Mischung, die Textur und Geschmack vereint.

Zusammensetzen, Backen und Genießen – Der krönende Abschluss meiner Spinatquiche Mit Feta

  1. Sobald der vorgebackene Mürbeteigboden fertig und leicht abgekühlt ist, hole ich ihn vorsichtig aus dem Ofen. Die Ofentemperatur lasse ich bei 180°C, da sie perfekt für das weitere Backen der Quiche ist. Nun gieße ich die vorbereitete, duftende Spinat-Feta-Füllung vorsichtig und gleichmäßig in den vorgebackenen Teigboden. Ich streiche die Oberfläche bei Bedarf noch etwas glatt, damit die Quiche später nicht nur hervorragend schmeckt, sondern auch schön aussieht und sich gut anschneiden lässt. Wenn ich mich für zusätzlichen geriebenen Käse entschieden habe, streue ich die restliche Hälfte jetzt gleichmäßig und großzügig über die Oberfläche der Füllung. Das gibt nicht nur eine wunderschöne goldbraune Bräunung, sondern auch eine leckere, leicht knusprige Käsekruste, die bei mir immer besonders gut ankommt.
  2. Die gefüllte Quiche schiebe ich nun auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen. Die Backzeit beträgt in der Regel zwischen 35 und 45 Minuten. Die genaue Zeit hängt immer etwas vom individuellen Ofen ab und davon, wie dick die Füllung ist. Daher ist es wichtig, die Quiche während des Backens genau zu beobachten und gegebenenfalls die Backzeit anzupassen. Jeder Ofen ist eben ein bisschen anders!
  3. Wie erkenne ich, dass meine Spinatquiche fertig ist? Die Oberfläche sollte schön goldbraun sein, und die Füllung sollte vollständig gestockt sein. Das bedeutet, wenn ich die Form leicht rüttle, sollte die Mitte der Quiche nicht mehr flüssig hin- und herschwappen, sondern fest sein, fast wie ein Pudding. Manchmal steche ich auch vorsichtig mit einem Holzstäbchen in die Mitte – wenn es sauber herauskommt, ist die Quiche perfekt durchgebacken. Ein weiterer guter Indikator ist, wenn die Ränder der Füllung leicht aufgehen und sich sanft vom Teig lösen.
  4. Wenn die Quiche fertig gebacken ist und diese perfekten Merkmale aufweist, nehme ich sie vorsichtig aus dem Ofen. Ich lasse sie unbedingt 10-15 Minuten in der Form ruhen, bevor ich sie anschneide. Diese Ruhezeit ist unglaublich wichtig, damit sich die Füllung setzen kann und die Quiche beim Anschneiden nicht auseinanderfällt oder zerläuft. Außerdem ist sie dann nicht mehr so heiß, dass man sich sofort den Mund verbrennt, aber immer noch wunderbar warm und duftend – genau die richtige Temperatur, um sie richtig genießen zu können.
  5. Nach der kurzen, aber essenziellen Ruhezeit löse ich die Spinatquiche vorsichtig aus der Form. Wenn ich eine Tarteform mit Hebeboden verwendet habe, ist das besonders einfach und ein Kinderspiel. Ansonsten fahre ich mit einem dünnen, scharfen Messer vorsichtig am Rand entlang, um sie zu lösen und hebe sie dann auf eine Servierplatte. Ich serviere meine Spinatquiche mit Feta am liebsten lauwarm, oft einfach pur oder mit einem knackigen grünen Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing. Sie schmeckt aber auch kalt am nächsten Tag noch hervorragend, vielleicht sogar noch besser. Ich finde, das Aroma des Fetas und des Spinats entfaltet sich dann sogar noch intensiver und verbindet sich noch harmonischer.
  6. Für mich ist diese Spinatquiche mit Feta ein absolutes Lieblingsrezept. Sie ist nicht nur unglaublich lecker und sättigend, sondern auch vielseitig einsetzbar. Man kann sie wunderbar vorbereiten und sie eignet sich sowohl für ein gemütliches Abendessen mit der Familie als auch für ein festliches Buffet oder als köstliche Beilage zu anderen Gerichten. Ich liebe es, wie der salzige Feta perfekt mit dem leicht erdigen Spinat harmoniert und der knusprige Boden einen tollen Kontrast zur cremigen Füllung bildet. Jedes Mal, wenn ich sie backe, freue ich mich schon riesig auf den ersten Bissen und den Genuss!
  7. Ein kleiner Tipp noch am Rande, den ich gerne mit Ihnen teile: Wenn Sie möchten, können Sie die Quiche auch mit etwas frischer Petersilie oder Dill bestreuen, kurz bevor Sie sie servieren. Das gibt nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch eine zusätzliche frische Note, die wunderbar zum Spinat und Feta passt und das Aroma noch abrundet. Ich habe auch schon mal eine kleine Prise Chiliflocken in die Füllung gegeben, für diejenigen, die es gerne etwas pikanter mögen und eine kleine Geschmacksexplosion wünschen – das ist dann eine echte Überraschung für den Gaumen! Ich bin überzeugt, diese Spinatquiche wird auch Sie begeistern und vielleicht sogar zu einem Ihrer neuen Lieblingsrezepte avancieren. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Nachbacken und einen wunderbaren Appetit!

Rezept: Spinatquiche mit Feta – Herzhaft, einfach, unwiderstehlich.

Fazit:

Ich bin absolut überzeugt, dass diese Spinatquiche Mit Feta zu einem festen Bestandteil Ihrer Küche werden wird, sobald Sie sie einmal probiert haben. Es ist nicht nur ein Rezept, das mit überraschender Leichtigkeit zubereitet ist, sondern auch eines, das geschmacklich auf ganzer Linie überzeugt. Die unwiderstehliche Kombination aus dem leicht salzigen Feta, dem frischen, gesunden Spinat und der cremigen Ei-Milch-Mischung, alles eingebettet in einen knusprigen Mürbeteig, macht diese Quiche zu einem wahren Genussmoment. Es ist mehr als nur ein einfaches Gericht; es ist eine Mahlzeit, die Komfort und Raffinesse perfekt miteinander verbindet, ohne dass Sie stundenlang in der Küche stehen müssen. Ich habe dieses Rezept unzählige Male für meine Familie und Freunde zubereitet, und jedes Mal waren die Reaktionen durchweg begeistert. Die Leichtigkeit der Zubereitung täuscht über den komplexen und doch harmonischen Geschmack hinweg, der selbst anspruchsvolle Gaumen begeistert. Die Quiche ist nicht nur ein Hingucker auf jedem Tisch, sondern auch ein Garant für eine zufriedene Gesellschaft. Die Gewissheit, etwas Hausgemachtes, Gesundes und unglaublich Leckeres zu servieren, ist ein unbezahlbares Gefühl, das ich Ihnen mit diesem Rezept weitergeben möchte.

Die Vielseitigkeit ist einfach unschlagbar: Sie eignet sich hervorragend als herzhaftes Frühstück oder ausgiebiger Brunch am Wochenende, als leichtes Mittagessen im Büro oder als elegantes Abendessen mit einem frischen Salat. Ich persönlich liebe es, sie noch lauwarm zu genießen, direkt aus dem Ofen, wenn der Käse noch leicht schmilzt und die Aromen sich vollständig entfaltet haben. Aber auch kalt ist sie eine Delikatesse, die sich wunderbar als Proviant für Picknicks oder als Snack für zwischendurch eignet. Ich empfehle dazu unbedingt einen frischen, knackigen grünen Salat mit einem leichten Dressing, vielleicht einer Vinaigrette auf Zitronen- oder Balsamico-Basis. Die Säure des Dressings bildet einen perfekten Kontrast zur Cremigkeit der Quiche. Ein paar halbierte Kirschtomaten oder gehobelte Radieschen können dem Salat zusätzliche Frische und Farbe verleihen. Für ein vollständigeres Mahl könnte eine leichte Gemüsesuppe vorweg oder ein Glas kühlen Weißwein – ein Sauvignon Blanc oder ein leichter Chardonnay – das Geschmackserlebnis noch abrunden. Glauben Sie mir, diese Quiche ist ein kulinarisches Chamäleon, das sich mühelos an jede Gelegenheit anpasst und immer wieder aufs Neue begeistert.

Und hier kommt meine Einladung an Sie: Werden Sie kreativ! Dieses Rezept ist eine wunderbare Basis für Ihre eigenen kulinarischen Experimente. Ich habe selbst schon mit verschiedenen Variationen gespielt und kann Ihnen versichern, dass der Fantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Wie wäre es zum Beispiel mit der Zugabe von sonnengetrockneten Tomaten, die eine wunderbare Süße und mediterrane Note einbringen? Oder ein paar karamellisierten Zwiebeln für eine zusätzliche Tiefe und Süße? Geröstete Paprikastreifen oder sautierte Pilze sind ebenfalls fantastische Ergänzungen, die dem Gericht eine neue Dimension verleihen. Wenn Sie den Käse variieren möchten, probieren Sie doch mal Ziegenkäse für eine noch würzigere Note oder geriebenen Gruyère für eine kräftigere, nussige Geschmacksrichtung. Ein wenig frisch gehackter Dill oder Schnittlauch vor dem Servieren kann die Frische des Spinats noch betonen. Für die Fleischliebhaber unter Ihnen: Knusprig gebratene Speckwürfel oder sogar ein paar Stücke geräucherter Lachs können der Quiche eine luxuriöse Note verleihen. Wenn Sie auf den Teig verzichten möchten, können Sie die Füllung auch einfach in einer ofenfesten Form backen und erhalten so eine köstliche Low-Carb-Variante, die ebenso sättigend und schmackhaft ist. Oder wie wäre es mit kleinen Mini-Quiches, perfekt für Partys oder als Fingerfood? Die Möglichkeiten sind endlos!

Nun liegt es an Ihnen: Ich möchte Sie von Herzen ermutigen, dieses Rezept für die Spinatquiche mit Feta selbst auszuprobieren. Schenken Sie sich und Ihren Lieben diese kulinarische Freude. Ich bin mir sicher, Sie werden es nicht bereuen. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, etwas Leckeres und Gesundes auf den Tisch zu zaubern, das garantiert jedem schmeckt. Nach dem Backen, wenn der Duft durch Ihre Küche zieht und die goldbraune Kruste verführerisch glänzt, werden Sie stolz auf Ihr Werk sein. Und das Beste daran ist, dass Sie dieses Gefühl mit Ihren Liebsten teilen können. Kochen ist für mich immer auch ein Akt der Liebe und des Teilens, und ich hoffe, Sie empfinden das genauso. Wenn Sie das Rezept ausprobiert haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie Ihre Fotos auf sozialen Medien oder hinterlassen Sie einen Kommentar hier. Erzählen Sie mir, wie es Ihnen geschmeckt hat, welche Variationen Sie vielleicht ausprobiert haben oder welche Beilagen Sie dazu serviert haben. Ihre Rückmeldungen sind für mich unglaublich wertvoll und inspirieren auch andere Leserinnen und Leser. Lassen Sie uns gemeinsam diese wunderbare Quiche zelebrieren und die Freude am Kochen teilen. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu lesen und zu sehen, wie diese Quiche auch in Ihrer Küche zu einem neuen Lieblingsgericht wird!


Spinatquiche Mit Feta

Spinatquiche Mit Feta

Diese herzhafte Spinatquiche mit Feta ist mein Lieblingsrezept für entspannte Abendessen. Der knusprige Mürbeteig, kombiniert mit saftigem Spinat und würzigem Feta, überzeugt selbst Gemüsemuffel – eine vegetarische Köstlichkeit, die immer für leere Teller sorgt.

Vorbereitungszeit
10 Minutes

Kochzeit
10 Minutes

Gesamtzeit
20 Minutes

Portionen
8 Portionen

Zutaten

  • 250 g Weizenmehl
  • 125 g kalte Butter, gewürfelt
  • 1 Ei
  • 0.5 TL Salz
  • 2-3 EL eiskaltes Wasser (optional)
  • 500 g frischer Blattspinat (alternativ 400 g tiefgekühlter Spinat)
  • 200 g Feta, zerbröselt
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Eier
  • 200 ml Schlagsahne
  • 100 ml Milch
  • 2 EL Olivenöl
  • 0.5 TL Muskatnuss, gerieben
  • Salz und Pfeffer
  • 50 g geriebener Käse (z.B. Bergkäse, optional)

Anweisungen

  1. Step 1
    Für den Mürbeteig Mehl und Salz mischen. Kalte Butterwürfel einarbeiten. Ei und ggf. 2-3 EL eiskaltes Wasser hinzufügen, schnell zu einem Teigballen kneten. Zu einer Scheibe formen, in Folie wickeln und mind. 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Step 2
    Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Tarteform (26-28 cm) fetten. Teig ausrollen, in die Form legen, Ränder andrücken und Boden mehrmals einstechen. Mit Backpapier und Hülsenfrüchten beschweren, 15 Min. blindbacken. Beschwerung entfernen, weitere 5-10 Min. backen, bis der Boden leicht goldbraun ist.
  3. Step 3
    Für die Füllung Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel würfeln und glasig dünsten (3-5 Min.). Knoblauch hacken, hinzufügen und 1 Min. mitbraten.
  4. Step 4
    Frischen Spinat waschen, trockenschleudern, portionsweise zugeben und zusammenfallen lassen. Welken Spinat in ein Sieb geben und so viel Flüssigkeit wie möglich ausdrücken. Grob hacken. (Tiefgekühlten Spinat auftauen und gut ausdrücken.)
  5. Step 5
    Eier verquirlen. Sahne und Milch hinzufügen, verrühren. Mit geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Ausgedrückten Spinat und zerbröselten Feta zum Guss geben und vermischen. Optional die Hälfte des geriebenen Käses unterrühren.
  6. Step 6
    Die Spinat-Feta-Füllung gleichmäßig in den vorgebackenen Teigboden gießen. Optional restlichen geriebenen Käse darüber streuen.
  7. Step 7
    Im vorgeheizten Ofen (180°C) 35-45 Min. backen, bis die Oberfläche goldbraun und die Füllung gestockt ist.
  8. Step 8
    Quiche aus dem Ofen nehmen und 10-15 Min. in der Form ruhen lassen. Vorsichtig aus der Form lösen und lauwarm servieren. Optional mit frischen Kräutern garnieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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